Allgemein

Aktuelle Kursbeschreibungen findet ihr auch auf der Seiten des Lehrstuhls:
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Einführung in die Wirtschaftsinformatik (EWI)

Wintersemester
SWS: 4 Vorlesung + Übung
LP: 8

Inhalt

Die Informatik (computer science) beschäftigt sich mit den theoretischen Grundlagen, den Mitteln und Methoden sowie mit der Anwendung der Elektronischen Datenverarbeitung (EDV), d.h. mit der Informationsverarbeitung unter Einsatz von Computern. Kaum ein anderer Wissenschaftszweig bewirkt gegenwärtig so vielfältige Veränderungen in allen Bereichen der Gesellschaft. Computer und ihre Software bestimmen unsere tägliche Arbeit oder Ausbildung und reichen auch in unser privates Leben. Wir finden sie als Mainframes oder Hochleistungsrechner in Forschungsinstituten und Rechenzentren, als Abteilungsrechner und Server in Netzwerken, als PC oder mobile Computer am Arbeitsplatz oder zu Hause und nicht zuletzt als eingebettete Systeme, z.B. in Form von Mikrocontrollern im Auto, im Handy und in diversen Haushaltsgeräten. Die Veranstaltung verfolgt das Ziel, den Studentinnen und Studenten einen Überblick über die Informatik und da insbesondere in die Wirtschaftsinformatik zu geben, wobei grundlegende Konzepte und Techniken von Computer-Hardware und -Software sowie Anwendungssysteme in Unternehmen betrachtet werden. Insbesondere wird im Verlauf der Veranstaltung auf die Datenbankabfragesprache SQL eingegangen. Um die Bedeutung einer Datenbank im betrieblichen Informationssystem zu verdeutlichen, wird die Verbindung zwischen Datenbank und Anwendungssystemen in Unternehmen geknüpft.

Nützliche Grundlagen

Literatur

  • Gronau, N.; Gäbler, A.: Einführung in die Wirtschaftsinformatik (Band 1 und 2), GITO, 2012. ISBN-10: 3955450430

Aufwand

Es müssen keine Hausaufgaben oder andere zusätzliche Leistungen abgegeben werden. Von daher muss lediglich Vorlesung und Übung besucht werden. Es werden in der Vorlesung gelegentlich „unangekündigte“ Tests geschrieben, durch die Bonuspunkte verdient werden können.

Klausur

Die Klausur dauert 2h und orientiert sich inhaltlich an Übungen und Vorlesung. Es gibt sehr viele Multiple-Choice Fragen.

Fazit

Leicht verdiente 8LP

Altklausuren

Informations- und Produktionsmanagement (IPM)

Sommersemester
SWS: 4 Vorlesung + Übung
LP: 8

Inhalt

Management der Informationswirtschaft: Grundlagen des Informationsmanagements, Informationsangebot und –nachfrage, Strategische Bedeutung und Instrumente des Informationsmanagements. Management der Informationssysteme: Anforderungen und Planung von Anwendungen und Informationssystemen, Auswahl und Einführung von Standardsoftware, Softwareentwicklung und Anwendungsentwicklungsprojekte, Architekturen von Informationssystemen. Management der Informations- und Kommunikationstechnik, Referenzmodelle der Leistungserbringung, Aufbauorganisation, Rollen und Personalmanagement, IT-Controlling und IT-Sourcing, Outsourcingentscheidung, IT-Risikomanagement. Vertiefung am Beispiel: Produktionsmanagement, Produktionsplanung, MRP II, Produktionsprogrammplanung, Losgrößenplanung, Betriebsdatenerfassung (BDE), Logistiksysteme und –netze

Unternehmen stehen einem sich verhärtenden Wettbewerb gegenüber. Durch die Einführung und Nutzung von Informationssystemen sollen Effizienz und Geschwindigkeitsziele erreicht werden. Dabei sollen Kosten und Risiken möglichst gering gehalten werden. Die Vorlesung stellt Lösungen des Informationsmanage­ments zur Erreichung dieses Ziels vor. Es werden Methoden und Verfahren zur Planung, Gestaltung und Bewertung von Informati­ons­systemen auf unterschiedlichen Gestaltungsebenen vorgestellt. Ferner erfolgt eine fachliche Vertiefung auf entsprechende Auf­gaben und Informationssysteme im Bereich der Produktion. In der Übung wenden die Studenten die erlangten Methodenkenntnisse in Beispielen an.

Nützliche Grundlagen

Einführung in die Wirtschaftsinformatik

Literatur

  • Gronau, N./Lindemann, M.: Einführung in das Informationsmanagement. Berlin 2012.
  • Gronau, N./Lindemann, M.: Einführung in das Produktionsmanagement. Berlin 2012.

Aufwand

Es müssen keine Hausaufgaben oder andere zusätzliche Leistungen abgegeben werden. Von daher muss lediglich Vorlesung und Übung besucht werden. Es werden in der Vorlesung gelegentlich „unangekündigte“ Tests geschrieben, durch die Bonuspunkte verdient werden können.

Klausur

Die Klausur dauert 2h und orientiert sich inhaltlich an Übungen und Vorlesung. Es gibt sehr viele Multiple-Choice Fragen.

Fazit

Geschäftsprozessmanagement (GPM)

Wintersemester
SWS: 4 Vorlesung + Übung
LP: 8

Inhalt

Mit der zunehmenden Globalisierung und den dadurch einhergehenden Veränderungen im gesellschaftlichen und informationstechnischen Umfeld sind Unternehmen gezwungen, ihre Prozesse mit Hilfe von Informations- und Kommunikationssystemen an die technischen und kulturellen Änderungen anzupassen. Diese Herausforderungen bewirken eine Loslösung von der funktionsorientierten Sicht, die eher statisch und strukturorientiert ist, hin zur prozessorientierten Sichtweise. Diese dynamische und verhaltensorientierte Sichtweise ermöglicht die ganzheitliche Analyse, Modellierung und Gestaltung eines Unternehmens und seiner internen Abläufe.

Das Ziel der Veranstaltung Geschäftsprozessmanagement (GPM) ist es, die theoretischen und praktischen Aspekte der Aufnahme, Modellierung, Analyse, Bewertung und Simulation von Geschäftsprozessen zu vermitteln. Zunächst werden die Grundlagen der Unternehmensanalyse anhand eines Vorgehensmodells, mit vertiefender Betrachtung der einzelnen Phasen (insbesondere Ist-Aufnahme und Erstellung Sollkonzept) erläutert. Es werden verschiedene Software-Werkzeuge, die in dem Bereich der Prozessmodellierung, der Prozesssimulation und des Workflowmanagements eingesetzt werden, vorgestellt. Im zweiten Teil der Veranstaltung werden die einzelnen Anwendungsfelder der Geschäftsprozessmodellierung eingeführt, wie z.B. aus den Bereichen E-Business, Wissens- und Qualitätsmanagement. Die Übung dient der Vertiefung der gesammelten Kenntnisse, indem anhand von praktischen Fällen Vorgehensmodelle und Methoden unter Nutzung verschiedener Software-Werkzeuge angewandt werden.

Nützliche Grundlagen

Einführung in die Wirtschaftsinformatik (EWI)

Literatur

  • Krallmann/Frank/Gronau: Systemanalyse im Unternehmen, 4. Auflage München 2002
  • Gronau: Auswahl und Einführung industrieller Standardsoftware. München 2001

Aufwand

In den Übungen werden jede Woche jeweils in Zweiergruppen Vorträge zum aktuellen Vorlesungsthema gehalten. Zusätzlich zu dem Vortrag gibt es zwei Hausaufgaben die in den selben Zweiergruppen erledigt werden müssen. Am Ende wird noch eine Klausur geschrieben, die Note setzt sich dann zu 60% aus Klausur und zu 40% aus den anderen Teilleistungen zusammen.

Klausur

Die Klausur dauert 2h und orientiert sich inhaltlich an Übungen und Vorlesung. Es gibt sehr viele Multiple-Choice Fragen.

Altklausuren

Fazit

Ein insgesamt sehr schlecht organisiertes Fach. Die Tutoren sind allgemein lachhaft schlecht vorbereitet und folglich sind die Übungen abgesehen von den Vorträgen der Studenten absolut sinnfrei.
Dank der freien Themenwahl kann man sich sehr einfache Vorträge heraussuchen und somit leicht viele Punkte erlangen.

IT-Recht

Somersemester
SWS: 2 Vorlesung
LP: 6

Inhalt

Nützliche Grundlagen

Literatur

  • Hoeren, T.: Skriptum Internetrecht. Stand: Oktober 2011.

http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/materialien/Skript/Skript_Internetrecht_Oktober_2011.pdf

  • Hoeren, T.: Skriptum IT-Recht. Stand: Oktober 2011.

http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/materialien/Skript/Skript_IT-Recht_Oktober2011.pdf

  • Hoeren/Sieber (Hrsg.): Handbuch Multimediarecht. C.H. Beck, München 2011
  • Kilian/Heussen (Hrsg.): Computerrechtshandbuch. C.H. Beck, München 2010

Aufwand

Es gibt insgesamt 4 Termine. An 2 davon wird eine Vorlesung gehalten (ca. 4 Stündig), an den anderen Terminen werden Vorträge der Studenten gehalten. Diese Vorträge bilden die Notengrundlage und werden in Gruppen bis zu 4 bearbeitet.

Klausur

- Keine -

Fazit

Sehr leicht verdiente 6LP

studium/kurse/wi.txt · Zuletzt geändert: 2014/11/10 15:01 von ratschhe
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